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Innovationskraft fördern – Das Business Modell von Stefan Kutter im Labor für Entrepreneurship

Ein interessantes Business Modell stellt Stefan Kutter, Inhaber der consurge Innovationsmanagement , im Gespräch mit Prof. Faltin vor. Seine Unternehmensberatung berät vor allem kleine und mittelständische Unternehmen darin, Innovationskraft zu entwickeln und beständig am Unternehmen zu arbeiten. Im Interview schildert er, wie er zu der Idee kam und wie er sich von konventionellen Unternehmensberatungen unterscheidet.

00:01 Stefan Kutter – Thema: Innovationsfähigkeit von Unternehmen

  • Wie hilft das consurge innovation anderen Unternehmen, innovativ zu sein
  • Consurge Innovation vermittelt die Fähigkeit, Neues zu entdecken – Innovationskraft zu entwickeln

02:49 „Jedes Unternehmen läuft in eine Verengung“

07:34 Wo ist der Vorteil von Consurge gegenüber den großen Unternehmensberatungen?

09:46 Wie bekommt man den ersten Kunden, wenn keinen einer kennt?

12:10 Partner im Business Plan Wettbewerb

  • Woran erkennt man ein gutes Business Modell?

14:30 Kapitalausstattung / Erfolgsfaktoren

15:53 Wie ist consurge innovation entstanden

17:40 Empfehlung an Gründer

  • Zeitplanung
  • Team
  • Kommunikation
  • Aufwand

21:24 Ist consurge innvation für Gründer attraktiv?

22:58 Ende

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Tropical Architecture-Natural Cooling Solutions

Jana Dreikhausen , Architektin mit Tropenerfahrung, erklärt im Labor für Entrepreneurship , wie ein von ihr entwickeltes, einzigartiges Kühlungssystem auf der Basis von “Sog” für Häuser funktioniert. Über viele Jahre hinweg und bedingt durch diverse Umzüge innerhalb tropischer Regionen sammelte sie Erfahrungen mit schwierigsten klimatischen Verhältnissen wie extreme Hitze und starke Regenfälle und setzte das System der “natürlichen Klimatisierung” in ihrem eigenen Haus um.


Den Podcast (Mp3 Datei des Videos) können Sie hier hören bzw.

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00:01 Begrüßung Jana Dreikhausen

02:00 Jana Dreikhausen, Architektin – tropical architecture, natural cooling solution

  • Lösungen für schwierige klimatische Verhältnisse in den Tropen:
  • Der Umgang mit extremer Hitze, starkem Regen
  • Kühlungskonzepte auf der Basis von „Sog“

08:03 Wie kommt man auf eine solche Idee

10:27 Wie kann man aus der Idee ein Business Modell machen?

12:50 creative space/Raumqualität

17:33 Sommerakademie

19:03 Ende

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Gründung Objektiv AG: unabhängiger Versicherungsvergleich im Internet

Thorsten Alles will die Prinzipien der Teekampagne auf die Versicherungswirtschaft übertragen. Der Absolvent der Universität Witten-Herdecke nimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis im Versicherungsmarkt unter die Lupe. Keine Vermittlung durch Versicherungsagenten und –makler, die die Provisionen der Versicherungen im Auge haben. Kern des Unternehmens ist eine Software, die einen objektiven Prämien- und Leistungsvergleich im Internet ermöglicht. Die Stiftung Warentest schätzt, dass ein großer Teil der
Versicherten aus Unkenntnis und mangelnder Vergleichbarkeit mehr Geld als notwendig ausgibt.
Damit Sie unnötige Kosten sparen, hilft Ihnen die objektiv-AG dabei,
Ihre Versicherungen zu überprüfen und gegebenenfalls zu wechseln. Prof. Dr. Günter Faltin ist Business Angel der Objektiv AG

www.objektiv-ag.de

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The next small thing

In our blog we get a lot of good stuff form Tom Peters blog . Thanks for that Tom! This time he referred to the BusinessWeek article “The next small thing” . In that article the design firm 37signals and his founder Jason Fried are introduced. Fried is developing project management software fore the Internet and other stuff. The most imported thing in this text is Jason Fried’s credo – keep it small and simple.

He is calling his approach “getting real” and he uses the following guidelines:

Underdo your competition: Businesses get caught up in a cycle of adding more features and services. Great opportunities exist for those who create the same products, but with more simplicity and ease of use.

Create services you would use: Few great product and service ideas come as a result of groupthink and committee meetings. Democracy is great, Fried says, but in the product-development arena, it rarely leads to great results. Great products are the result of solving problems for yourself—and then offering solutions to others.

Fund yourself: The more money you have, the more you’ll waste, Fried says. He admits that outside funding is necessary for capital-intensive businesses, but for many service businesses—especially those utilizing technology or operating online—being able to turn your business concept into reality is getting less expensive by the day.

Take half: List all the features you’d like on your product and cut them in half, Fried advises. Then, cut that list in half. Being driven by time and budget rather than by your dream list of features will result in a much more solid, workable product that won’t break the bank.

Call off the meetings: Fried is not a fan of endless meetings or documents filled with specifications and details that no one reads. He’d prefer to focus on the essentials—and those don’t require a lot of meetings.”

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Erneut Gründung im Umfeld des Labors für Entrepreneurship

Im Labor für Entrepreneurship werden entrepreneurial Designs ausgearbeitet. Das jüngste Beispiel dafür, dass aus ausgereiften Konzepten auch Unternehmen entstehen, ist die Gründung RatioDrink. In einem kurzen Video wird das Konzept von RatioDrink vorgestellt.


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Update (05.08.2006): Aktuelles zum Unternehmen RatioDrink erfahren Sie auch über den vom Unternehmen eingerichteten Blog.

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Aus der Not zur Innovation – wie kleine Einzelhändler entrepreneurial werden.

Immer mehr Einzelhändler spüren die Krise der klassischen Ökonomie und entdecken die Neukombination des bereits Vorhandenen für sich. Das Handelsblatt beschreibt, wie aus Weinhandlungen am Abend Restaurants werden oder Reisebüros und Friseure in ein und dem Selben Laden zu finden sind. Nun sind diese Konzepte nicht wirklich bewusstes Entrepreneurship, dennoch ist es bemerkenswert, dass immer mehr klassische Unternehmenskonzepte dem entrepreneurial Design entnommene Elemente enthalten. Den kompletten Artikel können Sie beim Handelsblatt unter dem Titel “Geistreich und benebelt” lesen.

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Gute Geschäftsmodelle haben mehre Standbeine

In der Juli Ausgabe der brand eins wurde über das deutsche Unternehmen Sennheiser berichtet. An diesem bekannten Unternehmen lässt sich gut erkennen, dass sich das Streben nach wirklicher Innovation, interner Unternehmensfinanzierung und vielen Standbeinen beim Ertrag bezahlt machen. So können sich etablierte Unternehmen, aber auch Entrepreneure gegen die Großen bzw. gegen die Nachahmer erfolgreich durchsetzten. Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

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1st Kazaa, than Skype and now web tv

The serial entrepreneurs Niklas Zennstrom and Janus Friis are up to something new. According to BusinessWeek the successful team started a new project. Now they try to revolutionise the web TV with their “Venice project”. As before they are not the first in the market. In this case it means to compete with You Tube, Google Video and others. The full article is published under the title Kazaa, Skype, and now “The Venice Project” on BusinessWeek online.

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Die Erkenntnis von der kreativen Zerstörung.

Es scheint sich in der etablierten Wirtschaft die “Gefahr” des Entrepreneurship als Erkenntnis durchzusetzen. Als Indiz kann der im Handelsblatt erschienene Artikel zum Thema Innovation gewertet werden. Besonders interessant ist der Aspekt, dass das Handelsblatt die Publikation der Mainstreamwirtschaft ist. So schreibt Bert Fröndhoff unter anderem:

“Etablierte Unternehmen sollten stets wachsam sein, ob in ihrer Branche so genannte disruptive Technologien entstehen oder Konkurrenten mit völlig neuen Geschäftsmodellen auf den Markt drängen. Die Bedrohung sei angesichts des globalen Wettbewerbs und des technologischen Fortschritts größer denn je, unterstreicht Clayton Christensen, Professor an der Harvard Business School.”

Also heißt es für die Etablierten selbst entrepreneurial bzw. intrapreneurial zu werden.

“Mit eigenständigen Einheiten, die konsequent nach dem neuen Geschäftsmodell arbeiten, können etablierte Unternehmen auch selber zu Innovatoren werden.“

Diese Entwicklungen finden laut dem Artikel bereits in den Märkten für mobile Kommunikation und Hotellerie statt. Auch finden sich ein Beispiel im deutschen Flugverkehrsmarkt. So macht beackert die Lufthansa über ihre Tochtergesellschaft Eurowings mit deren Tochter Germanwings ein anderes Marktsegment.

Den kompletten Artikel finden Sie dem Titel Angriff von unten.

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Interview mit Matthias Horx

Unter dem Titel “Das Konsumzeitalter geht zu Ende” stand Matthias Horx der FAZ Rede und Antwort. Im Folgenden die wichtigsten Auszüge:

“Was können Sie, was die Unternehmensberatung Roland Berger nicht kann?

Wir wollen, daß die Wirtschaft innovativer wird. Aber wir wollen nicht, daß das immer nur über Rationalisierungsprozesse und Systemoptimierung läuft. Uns geht es um neue Ideen, Ideentransfers von einer Branche zur anderen, um die Verbreitung von kreativem Geist. Das wird unserer Meinung nach von den tradierten Beratern kaum geleistet. Dort werden die meisten komplexen Sachverhalte auf einen viel zu einfachen Nenner gebracht, den man dann mit Unmengen von Powerpoint-Folien dokumentiert. Die alten Berater wollen den Tellerrand möglichst geschliffen halten, während wir mit unseren Kunden über ihn hinauswollen.

Was ist eigentlich ein Trend?

Es gibt Kategorien von Veränderungsprozessen, die man Trends nennen kann. Megatrends sind diese großen Blockbuster, die alle gesellschaftlichen Bereiche ergreifen und auch auf Konsummärkte Einfluß nehmen. Ein Megatrend ist zum Beispiel die Globalisierung. Dann gibt es Branchentrends, Konsumententrends und soziokulturelle Trends, die im mittelfristigen Bereich verlaufen. Auf den Oberflächen unserer Kultur verlaufen dann die kurzfristigen Moden.

Wenn Sie einen Trend entdecken, wie wird daraus eine Zukunftsprognose?

Wenn Sie einen Trend definiert haben, kann man daraus eine Vermutung über die Zukunft ableiten. Allerdings muß man ihn in seinem Wesen und seinen Kontexten verstehen, um seine Halbwertszeit richtig einzuschätzen. Wellness zum Beispiel war für unser Frühwarnsystem vor zehn Jahren ein großes Thema; das war zwar auch zunächst nur ein Wort, aber dahinter verbarg sich eine Sehnsucht nach mehr Selbst-Erleben, nach einem anderen Gesundheitsbegriff. Inzwischen allerdings würden wir unseren Kunden den Begriff nicht mehr als aktiven Trend empfehlen. Es geht bei der Prognose also immer um das richtige Timing.

Kritiker sagen, Trendforscher verpacken bloß Banalitäten in schicke, englische Wörter.

Unser Handwerk ist es nicht zuletzt, Worte dafür zu finden, in welchen Wandlungsprozessen die Gesellschaft, die Märkte oder die Unternehmen stecken. Und die englische Sprache eignet sich eben sehr gut für die Beschreibung mancher Prozesse.

Wie schützen Sie sich vor Trend-Opportunismus?

Trend-Opportunismus kann darin bestehen, leichtfertig auf eine toll klingende Trendentwicklung zu springen. Oder man bastelt sich für Marketingzwecke einen schön klingenden Trend zusammen, der gar nicht existiert. Ein Beispiel aus der Telekommunikation: Dort ist seit Jahren vom Megatrend Videotelefonie die Rede. In Wirklichkeit interessieren sich Kunden nur sehr gering für Videotelefone. Aber die Telekomfirmen brauchen diese Applikationen, um die teuren UMTS-Systeme auszulasten und zu bezahlen. Die Trendansage „Laßt die Finger davon“ ist schwer zu verkaufen. Aber dann muß man eben auf den Kunden verzichten. Denn wenn sich einmal herumspricht, daß Sie mit einer Marktprognose danebenlagen, haben Sie Ihren Ruf ein für allemal ruiniert.

Was ist aktuell das große Thema?

Alle reden immer nur von Billigmärkten und vom Preisverfall. Der Diskurs ging bislang immer so: Der Kunde ist böse, weil er nur noch nach dem Preis geht, schuld daran ist die Politik, weil sie zu viele Steuern erhebt. Wir treten die Gegenthese an. Wir glauben, daß wir längst in einer sich entwickelnden Service-Gesellschaft leben, in der die Leute sehr wohl Geld für sinnvolle Zeitersparnis, Komfort und Services ausgeben würden, wenn man es ihnen nur richtig anbieten würde.

Warum müssen Unternehmen umdenken?

Weil das Konsumzeitalter zu Ende geht. Man braucht sich nicht zu wundern, daß die Leute immer mehr auf den Preis achten, wenn sie vor 5000 Zahnpasten stehen, deren Unterschied sie nicht mehr begreifen. Die Konsequenz ist ein Ausweichen auf das Argument Preis. Man muß die Wertschöpfungsketten neu denken, und die Dienstleistung in die Produkte integrieren. So ist Amazon ein Content-Provider, der auch Bücher verkauft, aber im wesentlichen wie eine Bibliothek funktioniert. Das Entscheidende bei Zukunftsprodukten ist diese neue Beziehung zwischen Service und Produkt: Wir nennen das „Deep Support“, tiefe Unterstützung.”

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