Virtueller Workshop


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enable2start, die Gründerinitiative der Financial Times Deutschland im Labor für Entrepreneurship

enable2start heißt die Gründerinitiative der Financial Times Deutschland, die von Thomas Clark initiiert wurde. Im Gespräch mit Prof. Faltin erklärt er die Gründe für die Initiative, das Auswahlverfahren und die Faszination am Gründungsprozess.


Timeline:

00:00 Begrüßung

00:32 Geistergeschichte – Konzept-kreative Gründungen und die Mär vom Kapital

04:17 Was braucht man zum Gründen?

06:28 Warum ruft die Financial Times Deutschland eine Gründerinitiative ins Leben?

09:55 Intensive Begleitung der Gewinner

17:03 Müssen Gründungsförderer selber gegründet haben um beraten zu können?

22:26 Erfolgsfaktoren einer Gründung

26:03 Persönlichkeitsentwicklung durch Gründungsprozess / Gründen für Jedermann

30:28 Nicht nur Hightech birgt High Potential – Verstärkte Förderung konzept-kreativer Gründungen?


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Modell Teekampagne: Die Bürgerinitiative Stephankiez als Pionier, unternehmerisch tätig zu werden

Einen ungewöhnlichen Weg mit der Bürgerinitiative Stephankiez geht Stephan la Barré. Nach dem Modell der Teekampagne sucht er nach Möglichkeiten, den ökonomisch schwachen Kiez zu beleben, die Grundversorgung zu sichern und die Kommunikation und das Miteinander der Menschen zu fördern. Gleichzeitig könnten auf diesem Weg die vielfältigen Aktivitäten der Bürgerinitiative finanziert werden. Das Projekt soll zum Vorbild für Bürgerinitiativen werden.

 

Timeline:

00:00 Begrüßung

00:31 Anliegen der Bürgerinitiative Stephankiez

04:30 Turn a problem into a business opportunity – Der ökonomische Ansatz der Bürgerinititative

06:40 “Business Model” Social Entrepreneurship

08:40 Kaum Marketing + keine Zwischenhändler = Erfolgsformel?

11:50 Gefahr der Diversifizierung

12:41 Vorbild Migros

14:47 Macht Marketing für die Bürgerinitiative Sinn?

Teekampagne als Vorbild für den Stephankiez

25:37 Welches Vertriebsmodell ist sinnvoll? Möglichkeiten jenseits des klassischen Ladens

30:52 Welche Produkte können vertrieben werden?

37:30 Wie setzt man sich am Markt durch?

40:50 Erfolgsmodell aufgrund fehlender Konkurrenz

42:10 Kann das Internet ein gangbarer Weg für die Bürgerinitiative sein?

47:30 Integration der älteren Bewohner des Kiezes (Spezialisierung auf demographische Situation)

49:42 Beispiel Öffnungszeiten: Rationalität als Maxime

52:50 Anfang der Diskussionsrunde


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Cultural Integration and Business

Wie Unternehmenskultur als Teil der Gründung betrachtet werden kann und wie ich sie durchsetze und erhalte ist Thema im Gespräch zwischen Eric Lynn, LCT Consultants, und Prof. Günter Faltin im Labor für Entrepreneurship. Dabei wird auch die Rolle der Angestellten beleuchtet und möglich Konflikte, die mit dem Gründer entstehen können.


Den Podcast (Mp3 datei des Videos) können Sie hier hören bzw.

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Gunter Pauli: Zero Emissions and Research Initiatives

Im Anschluss an das Interview mit Prof. Faltin stellte Gunter Pauli im Labor für Entrepreneurship in einem überzeugenden Vortrag seine Vorstellungen vor, warum wir alle Entrepreneurs werden sollten. Neue Lösungen zu finden und dabei keine Emissionen zu erzeugen sei dabei oberstes Gebot.

Timeline:
00:24 Begrüßung Gunter Pauli Teil II
01:13 Vortrag: Wir müssen alle die Welt ändern – wir müssen alle Entrepreneur sein
02:35 Die Weisheit, die wir brauchen, ist die der NaturEin richtiger Entrepreneur muss ohne Erfahrung ins Geschäft starten, sonst machen wir die selben Fehler immer wieder. Ein Entrepreneur ist kein Kopierer
05:06: Ist das Produkt so gut, dass wir es essen können?
08:06 Disruptive Technologies
11:14 Innovation „Die Gesetze des Spiels ändern“
13:32 Buch: Die 100 besten Beispiele aus der Natur – die Entrepreneure der Natur
16:20 MHE Mats Nilsson, Truistech Group (Sweden)Cidre als Brandschutz und was die herkömmlichen Methoden sind und andere Beispiele
21:00 Das Biodiesel-Problem
24:51 Das Beispiel Herzschrittmacher
28:40 Dachpaneele, mit denen man Wasser aus der Luft einfängt
31:48 natürliches Air Conditioning – die Termiten
32:34 Haltbarkeit schaffen ohne Chemie und Energie
39:05 Kugellager abschauen aus der Natur – Friktion am Beispiel des Salamanders
46:04 Das CO2 Problem – Klimawandel
53:11 Die nachhaltigen Techniken der Natur nutzen für Innovationen
56:11 Was wir brauchen ist eine Wissenschaft der Technik
57:45 Fragen aus dem PublikumHigh Tech aus der Natur als High Tech des High TechWas fehlt ist der Entrepreneur, der die Übersetzung macht die bestehende Technik neu einzusetzen
01:03:10 Plattform-Technologie
01:08:15 Bio-Mimikry-Entrepreneurship
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Die Entrepreneurial Society

Im Gespräch mit Prof. Faltin erläutert Max Senges das Konzept der “entrepreneurial society” und Entrepreneurship als Lebenskonzept.

 

 

 

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00:02 Begrüßung Max Senges: The entrepreneurial society

01:30 Entrepreneurship als die Fähigkeit, Chancen zu erkennen

07:40 Was ist „Knowledge Entrepreneurship“

10:34 Was heißt entrepreneurial society genau?

12:51 Was ist Knowledge Entrepreneurship in einer virtuellen Universität?

14:52 Wie sich Max Senges die entrepreneurial society vorstellt

16:20 Zukunftspläne Max Senges

17:10 Hernando de Soto

 

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2008

Dear friends,

Get in tune with the rhythm. Rock your entrepreneurial design!

http://badaboo.free.fr/merryxmas.swf

I owe this piece of art to our friend Ajay Kichlu from Kolkata. 

Rushing to the next venture
Faltin

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Heiko Rauch, Gründer von Zanox, im Labor für Entrepreneurship

Ein interessantes Interview mit Heiko Rauch, Gründer von zanox, konnten die Teilnehmer im Labor für Entrepreneurship am vergangenen Donnerstag verfolgen. Im Interview mit Prof. Faltin sprach er über die Idee des Geschäftsmodells, den Erfolg und schließlich den millionenschweren Verkauf des Marktführers für Online- und Affiliate-Marketing innerhalb von sieben Jahren.


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00:00 Begrüßung Heiko Rauch, zanox

00:38 Wie die Idee „zanox“ entstand

02:40 Wie systematisch entwickelt sich eine Idee?

04:03 Wie kam es zur Idee?/Wer hatte die Idee?

05:47 Das Geschäftsmodell zanox

08:30 Wie kalkuliere ich eine Marge?

11:31 Voraussetzungen der Gründer von zanox. War Informatik die Voraussetzung zur Gründung von zanox oder wäre es auch ohne gegangen?

14:06 Das Team von zanox

15:03 Wer die Business Administration bei zanox macht

15:48 Wie das Team von zanox funktioniert

16:48 Der Verkauf von zanox – wie verändert sich der Alltag?

  • „Vom Gründer zum Angestellten“

22:00 Wie sieht der Alltag/normale Tagesablauf von Heiko Rauch aus?

23:29 Teekampagne und zanox

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2. Tag Workshop Stiftung Entrepreneurship 2007

Der Vormittag des zweiten Tages des Workshops der Stiftung Entrepreneurship stand ganz im Zeichen des New Work. In seiner Keynote führte Prof. Frithjof Bergmann das Thema aus und erklärte die “milde Krankheit Lohnarbeit”. Neben weiteren thematischen Gruppen zu den Themen NFTE (Network for Teaching Entrepreneurship) mit Prof. Sven Ripsas, “Die digitale Bohème” mit Holm Friebe und “New Work” mit Prof. Frithjof Bergmann konnten die Teilnehmer in Interviews mit Holger Johnson, dem Gründer von Ebuero und Patrick Straßer sowohl einen erfolgreichen Gründer als auch einen Steuerberater, der erfolgreich diese Komponente konstengünstig für Gründer anbietet, kennenlernen.


Prof. Frithjof Bergmann – Keynote


Holm Friebe und Prof. Frithjof Bergmann im Gespräch mit den Teilnehmern.


Holger Johnson, Gründer der Ebuero AG


Die Siegerin der Teilnehmer-Präsentation: Yulia Bajanova mit “Kreative Reisen nach Kirgisien”.

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“Wenn ich BWL studiert hätte, hätte ich das Unternehmen nicht gegründet”

Marianna Obermüller gründete 1993 die Dynamic Systems GmbH, ein Unternehmen zur Industrie-Kennzeichnung. Über die Idee, die Gründung und den Verkauf des hoch erfolgreichen Unternehmens in einer Männderdomäne berichtet die Gründerin im Interview mit Prof. Faltin.

00:03 Begrüßung Marianna Obermüller, Spezialistin für Industrie-Kennzeichnung

02:45 Die Idee zur Gründung

05:05 Eine Frau in einer Männerdomäne

07:15 Marianna Obermüller: Die Rolle des Entrepreneurs:„Wenn ich BWL studiert hätte, hätte ich nie das Unternehmen aufgebaut“

09:50 Was war besonders schwer, was war besonders einfach

10:58 Wie wurde die Idee entwickelt – War Expertenwissen notwendig?

12:22 Der Beginn und die Anfangsfinanzierung

13:50 Gab es Phasen, in denen man seine Entscheidung bereut?

14:25 Empfehlung an Gründer

15:54 Der Verkauf und Neubeginn mit einer Stiftung

  • Der Faktor Mensch ist entscheidend

19:51 Das Talent, die Qualifikation und den Charakter des Menschen zu erkennen.

23:57 Der Faktor Geld

24:35 Die Stiftung: Inkubator

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Prof. Tobias Kollmann – Lehrstuhl für E-Entrepreneurship im Labor für Entrerpreneurship

Prof. Tobias Kollmann hat den bundesweit einzigen Lehrstuhl für E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen. Im Interview mit Prof. Faltin berichtet er über seine eigenen Gründungserfahrungen und zeigt auf, welche Möglichkeiten Gründer auf diesem Gebiet haben.

Wir bitten, die schlechte Tonqualität zu Beginn des Beitrags zu entschuldigen.

00:04 Begrüßung Prof. Kollmann, Professor für E-Entrepreneurship

00:34 Gründungsgesellschafter AutoScout 24 und der Internet-Boom

02:33 Professor für BWL und Wirtschaftsinformatik. Hat gründen etwas mit BWL zu tun?

04:20 Wie kann man eine Idee in die Tragfähigkeit entwickeln?

07:15 Wie AutoScout24 begann

10:21 NetStart-Programm

12:10 Erfolgreiche Gründungen aus dem NetStart-Programm

  • z.B. 15:10 Der elektronische Kickertisch

20:05 Empfehlungen an Gründer während der Ideenphase

23:23 UMTS-Event-Portal

25:54 Ende

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