Virtueller Workshop


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Die Entrepreneurial Society

Im Gespräch mit Prof. Faltin erläutert Max Senges das Konzept der “entrepreneurial society” und Entrepreneurship als Lebenskonzept.

 

 

 

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00:02 Begrüßung Max Senges: The entrepreneurial society

01:30 Entrepreneurship als die Fähigkeit, Chancen zu erkennen

07:40 Was ist „Knowledge Entrepreneurship“

10:34 Was heißt entrepreneurial society genau?

12:51 Was ist Knowledge Entrepreneurship in einer virtuellen Universität?

14:52 Wie sich Max Senges die entrepreneurial society vorstellt

16:20 Zukunftspläne Max Senges

17:10 Hernando de Soto

 

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Wissens-Entrepreneurship: Virtuelle Chancen für Universitäten

Max Senges , Doktorand an der virtuellen Universität in Barcelona (Open University of Catalonia ), erläutert im Interview mit Prof. Faltin, was Knowledge-Entrepreneurship bedeutet und welche Chancen Universitäten haben, durch Überwindung traditioneller Lehrmethoden Wissen zu vermitteln. Dabei betrachtet er durchaus kritisch die eigenen Studienerfahrungen und zeigt noch bestehende Defizite auf.

 

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00:03 Knowledgeentrepreneurship – ein wissenschaftliches Modell

02:20 „Das alte Business-Modell Universität erneuern“

03:33 Chancen für Universitäten in Bezug auf

  • Vermittlung von Lehrstoff
  • Inhalte
  • „Die Weisheit der Vielen“

09:45 Wie funktioniert eine virtuelle Universität am Beispiel der UOC in Barcelona

  • High-tech und High-touch
  • „Avatar“ als Lernprinzip
  • erstes Fazit

18:11 Wo bekommt man Lehr-Experten?

19:52 Was ist spannend an Second Life? Wo ist das Potenzial?

23:33 Ende

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Babson College: Entrepreneurship als “Way of Life”

“Entrepreneurship Education” war das Thema von Prof. Fritz Fleischmann, Dean of Faculty “Arts and Humanities” und Prof. für Amerikanistik am Babson College, im Labor für Entrepreneurship. Im Interview mit Prof. Faltin erläutert er das Verständnis von Entrepreneurship am Babson College, das in Amerika führend auf diesem Gebiet ist. In der weiteren Diskussion setzten sich beide mit Entrepreneurship im Kontext von Aufklärung, Idealismus und persönlichem Engagement auseinander.

00:38 Vorstellung Prof. Fritz Fleischmann, Babson College, USA

01:39 Entrepreneurship am Babson College als „Way of Life“

02:31 Gründung des Babson College (Roger Babson)

04:27 Was versteht man am Babson College unter Entrepreneurship

  • Entrepreneurial Thinking
  • Entrepreneurship als Disziplin
  • Entrepreneurship als Methode, verkrustete Strukturen in Frage zu stellen
  • Das erste Semester am Babson College
  • 10:24 Idealismus, Entrepreneurship und Babson College

14:32 Die Aufklärung – Gleichheit und Ungleichheit – Ökonomie – Entrepreneurship

21:08 Brauchen wir im Kapitalismus nicht ein Prinzip, alle zu Entrepreneurs zu machen?

22:21 „Ein leerer Sack kann nicht aufrecht stehen“ (Benjamin Franklin)

27:59 Social Entrepreneurship und Entrepreneurship als „Lebenssinn“

33:44 Die amerikanische Kultur des Spendens (Third Sector)

36:51 Das Business Modell eines privaten Colleges am Beispiel von Babson College

45:55 Ist Entrepreneurship die Königsdisziplin?

50:42 Ende

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First Edutainment – Michael Xander über “Business Theater” und Entrepreneurship

Wie man Education und Entertainment verbindet, um kreative Prozesse in Gang zu setzen und deren Ergebnisse positiv sowohl auf geschäftlicher wie persönlicher Ebene umsetzt, lernt man bei First Edutainment . Denk-Konventionen zu durchbrechen, Hemmschwellen zu überwinden und persönliches Coaching bilden Schwerpunkte der Trainings von Michael Xander. Im Labor für Entrepreneurship berichtet er über sein Geschäftsmodell.



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Kreative Destruktion traditioneller Universitätspraktiken – Erfahrungen aus einer virtuellen Universität

Erfahrungen mit dem Studium an einer virtuellen Universtität schildert Max Senges , Doktorand an der Universitat Oberta de Catalunya (UOC) in Barcelona, im Labor für Entrepreneurship. Die Diskussion mit Prof. Faltin beleuchtet Möglichkeiten und Chancen sowie Vor- und Nachteile eines solchen Studiums und setzt sich kritisch mit dem Konzept des e-learning-Programms und der UOC auseinander.

 

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  • 00:03: Begrüßung und Vorstellung von Max Senges
  • Wissensentrepreneurship
  • Konzept der virtuellen Universität Barcelona
  • 04:13: Vorstellung des Buches: The Global Virtual University
  • 06:20: Wie man Internet für den Bereich e-learning richtig nutzen kann
  • 09:50: Diskussion über die Vorteile beim Lernen an einer virtuellen Universität unter Ausnutzung des Internets in Bezug auf
  • Zusammenarbeit
  • Betreuung
  • Anzahl der Professoren
  • Technik
  • preiswerte Massenbildung (Beispiel von amerik. Universitäten MIT, Harvard)
  • 17:37: Entwicklung der virtuellen Universität Barcelona
  • 18:58: Second Life
  • 24:25: Virtuelle Universität als “Second Life” für ein neues Lernkonzept unter den Aspekten
  • Entrepreneurial Learner
  • self-directed learning
  • traditionelles Schulsystem
  • 33:25: Virtuelles Lernen zur Überwindung traditioneller Lernstrukturen
  • 35:50: Open-Source Software für virtuelle Welten/Programmierung virtueller Welten
  • 39:33: Ende
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Für die Integration von Entrepreneurship ins Bildungssystem

Im Interview mit jobTV24 plädiert Prof. Dr. Günter Faltin dafür, Entrepreneurship möglichst früh in die Ausbildung junger Menschen zu integrieren. Das Network for Teaching Entrepreneurship (NFTE) engagiert sich für dieses Ziel. Hier zum Video.


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Labor für Entrepreneurship per Livestream im Internet

Ab dem 17.10.2006 werden die Veranstaltungen des Labor’s für Entrepreneurship live per Videostream ins Internet übertragen. Der Link für die Übertragungen wird auf der Internetseite des Labor’s am Abend der Übertragung ( ab 18:10h) zu finden sein.

Erster Livegast am 17.10.2006 ist Prof. Dr. Frithjof Bergmann von der Universität von Michigan.

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Prof. Yunus erhält den Friedensnobelpreis / Prof. Yunus wins the Nobel Peace Price

Berlin, den 13.10.2006

Liebe Freunde des Entrepreneurship,

soeben habe ich erfahren, dass Prof. Yunus den Friedensnobelpreis erhalten hat. Dies freut mich deswegen besonders, weil durch die Auszeichnung der Gedanke des „Entrepreneurship für Alle“ mehr Aufmerksamkeit auch hier in Deutschland finden wird.
Wenn Menschen in Entwicklungsländern, oft des Lesens und Schreibens nicht mächtig, erfolgreich Entrepreneure werden können, dann sollte dies eigentlich auch bei uns möglich sein.

Best and cheers

Prof. Günter Faltin

Dear Friends of Entrepreneurship,

If you listened to the news this morning, you may have heard that Mohammad Yunus has won this year’s Nobel Peace Prize. This is a much-deserved honor for one of the most modest, unassuming, yet influential people of our time. Some of you have met him: Yunus was the speaker at Babson’s Martin Luther King Celebration in 2005. Today is a day of celebration for our friend Mohammad Yunus, for the war against poverty, for entrepreneurship, and for us all.

About Mohammad Yunus:

Mohammad Yunus, founder of the Grameen Bank in Bangladesh, is the inventor of the micro-loan and of banking without collateral. After studying economics on a Fulbright scholarship in the United States, Yunus returned to Bengal in 1972, after the war of separation from Pakistan had created the nation of Bangladesh. As the head of the economics department at the University of Chittagong, he noticed the poverty in the villages surrounding the university and discovered that the most severe suffering occurred among women; even when they worked from dawn to dusk, they could never get out of poverty. Many were at the mercy of usurious money lenders, since the all-male banking establishment would give them no credit. But the reality was that most women needed just tiny loans, from 22 cents to 25 dollars, to be able to buy supplies for the small businesses they conducted, such as weaving bamboo stools. Yunus persuaded a bank to let him serve as guarantor for a loan of $ 300. He parceled that money out in small amounts and required tiny but frequent repayments, which were handled by women in borrower groups that provided mutual encouragement and some social control. No collateral was required, but the Grameen Bank, founded in 1977 in a country where wealthy borrowers routinely fail to repay their loans, has a repayment rate of over 98%, the highest of any bank in the world. Most of its loans go to women (94% as of 1998); it has trained tens of thousands of women to handle credit and has hired many into the banking business (despite huge resistance from their conservative relatives). It has become the model for a world-wide micro-credit movement that stimulates small-scale self-employment. When Professor Yunus spoke at Babson last year, he told us that in his patriarchal country, a man with money in his pocket would always spend it on himself first (and not always wisely). A woman would first spend it on her children, then on the household, and on herself last of all. As a result, women presented an excellent risk for banks, since their social behavior encouraged responsible economic behavior. Women who borrowed money from the Grameen Bank in their own name to support a small business venture gained power in their family and community, were able to support education for the next generation, and to model the entrepreneurial process.In his compelling autobiography, Banker to the Poor: Micro-Lending and the Battle Against World Poverty (1999), Yunus talks about his initial observations and experiments, and about how he and his co-workers learned from their mistakes. With its pragmatic, unpretentious approach, Banker to the Poor can serve as a blueprint for how entrepreneurship can shape the future of the world.

13.10.2006, Babson Park / Berlin

Prof. Fritz Fleischmann             Prof. Günter Faltin

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Videotrailer von Prof. Fleischmann’s Besuch im Labor für Entrepreneurship

In Kürze werden wir eine Zusammenfassung vom Besuch Prof. Fritz Fleischmann’s, vom Babson College, im Labor für Entrepreneurship in den Blog stellen. Das Babson College ist eine der führenden Institutionen im Bereich Entrepreneurship.

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Video vom Besuch von Professor Gebhardt im Labor für Entrepreneurship

Vom Besuch von Prof. Eike Gebhardt im Labor für Entrepreneurship steht nun eine ca. einstündige Zusammenfassung zur Verfügung. Prof. Gebhardt bringt die Kreativität, als einen seiner Fachgebiete, im Gespräch mit Prof. Faltin in den Kontext des entrepreneurial Designprozesses.

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