Dr. Andreas Lutz, Gründer von www.gruendungszuschuss.de, berichtet im Gespräch mit Prof. Faltin über seinen persönlichen Werdegang und wie er dazu kam Infomationen für angehende Selbstständige zusammenzutragen.
Im Interview wird klar, dass man zwischen konzept-kreativen Unternehmensgründern und Selbständigigen deutlich unterscheiden muss.
00:00 Begrüßung Dr. Lutz, www.gruendungszuschuss.de
01:20 Wie hilft Dr. Lutz Gründern? Wie kam Dr. Lutz dazu Gründer zu beraten? Angebote für den Gründer
10:25 Selbständigkeit vs. Unternehmer
15:45 Unternehmen gerne – aber keine eigenen Angestellten; Arbeitsrecht – Überforderung für Gründer
17:10 Innovationen – wie wichtig sind sie? Auch für Selbständige wichtig?
22:10 Mikro-Kredite in Deutschland
23:50 Innovationen erschaffen
29:20 Zwischen Friseur (Selbständigkeit) und Apple (High Tech)- Gründen mit gutem Konzept
32:20 Gründer brauchen eher Ermutigung, weniger Warnungen
34:00 Bürokratie – der Gründerkiller; Neuer Weg: Ein Jahr Bürokratiefreiheit für Gründer?
39:20 Neue Ideen für ALG II – Gründer
Prof. Fritz Fleischmann lehrt am Babson College in Massachusetts, einer international anerkannten und vielbeachteten Business School mit dem Schwerpunkt in der Entrepreneurial Education. Das Gespräch mit Prof. Faltin drehte sich um den Themenbereich “Entrepreneurship as a Way of Life: Entrepreneurial Thinking and Culture at Babson College and Beyond”.
00:00 Begrüßung Prof. Fleischmann, Babson College
00:45 Was hat Entrepreneurship mit Aufklärung zu tun? – Selbstbestimmung, Selbstentfaltung, selbst denken
05:50 „zum Entrepreneur des eigenen Lebens werden“
06:20 Aufklärung schuf das Bild des sich im Laufe der Zeit verbessernden Menschen – Fortschritt
12:35 Das bessere Produkt gewinnt!
15:40 Warum funktioniert dann Marketing?
16:40 Die Rolle des Entrepreneurs: aufgeklärtes Eigeninteresse – Entrepreneur hat selbst Erfolg und bewirkt trotzdem etwas Gutes, das allen zu Gute kommt
19:30 Keine Marketing-Tricks, Markttransparenz
21:30 Duttweiler als ökonomischer Aufklärer. Die politische Aufklärung ist weiter fortgeschritten als die wirtschaftliche. Entrepreneure als Wegbereiter
23:10 Wie kann man Gründern bei der Entwicklung und Umsetzung des Business Models helfen? Sparringspartner, Entrepreneurship Mentoring?
29:10 Kann man aus der Geschichte etwas für die Beratung von Gründern lernen?
32:10 Sollte man nicht möglichst viele Meinungen einholen?
33:40 Design Thinking: Interdisziplinäre Problemlösung
35:45 Entrepreneurial Thinking: optimistisch, kreativ, lässt sich nicht von Widerständen aufhalten, behält das große Ganze im Blick, kommt mit wenig Ressouren aus
Prof. Weinberg leitet die School of Design Thinking am Hasso Plattner Institut, an der ein neuartiger, in Deutschland einmaliger interdisziplinärer Zusatzstudiengang angeboten wird.
Design Thinking (erfinderisches Entwickeln) ist eine neuartige Methode zur Entwicklung innovativer Ideen in allen Lebensbereichen. Entwickelt von David Kelley, dem Gründer der weltweit agierenden Design-Agentur IDEO.
Im Gespräch mit Prof. Faltin berichtet Prof. Weinberg über das Masterprogramm und wie dort Problemstellungen für Partner, wie z.B. die Metro -Gruppe, bearbeitet werden.
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00:00 Begrüßung
00: 10 Was ist die School of Design Thinking? Inspiration aus Stanford
06:00 Interdisziplinärer Studiengang? Was war das neue an diesem Konzept?
10:05 6-Stufen-Prozess – Wie tritt ein Designer an Probleme heran?
10:40 Beispiel eines Design Thinking-Projekts: Unterstützung für geistig behinderte Jungendliche im öffentl. Raum
15:45 Drei Kernelemente für kreatives Arbeiten: place, process, people
16:35 Wie können die Gruppen am besten kreativ arbeiten? (Ambiente, stehen, sitzen…)
19:35 Was ist das besondere an Design Thinking? Bezug zum Menschen/Nutzer
22:30 Zukunftswerkstatt vs. Design Thinking – wo ist der Unterschied?
24:50 Fail early and often; Scheitern ist erlaubt
25:20 Lernen durch Projekte und das Entwickeln von Prototypen
30:20 Muss ein Gründer ein Trüffelschwein sein? D.h. eine gute Intuition haben, welche Idee gut ist
33:15 Was ist wichtig für ein gutes Team? U.a. Stellenwert von Teamfähigkeit
38:30 Arbeitet ein Team aus der D-School besser oder anders als ein normales Gründerteam?
41:55 Das neue Zauberwort: Informalität? Informelle Prozesse
47:45 Entrepreneurship: Wo im Gründungsprozess könnte das Design Thinking stehen?
49:10 Wer sind die Partner / beteiligte Unternehmen in den Projekten?
54:45 Wieviel Personal hat die School of Design Thinking?
56:20 Bewerber aus der ganzen Welt
Zero Emissions Research and Initiatives (ZERI) ist ein globales Netzwerk kreativer Menschen, die Lösungen für die wachsenden Probleme dieser Welt suchen, inspiriert durch die Design-Prinzipien der Natur und mit kreativen Denk- und Sichtweisen.
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00:00 Begrüßung Markus Haastert, ZERI Deutschland
00:20 Wissen aus der Ökologie unternehmerisch nutzen – der Anfang von ZERI Deutschland
01:45 Keine Verschwendung von Natur- und Human-Ressourcen
03:20 Was ist die Hauptabsicht von ZERI? Ökologische Projekte auf den Weg zubringen? Innovationen in den Markt zu bringen?
04:30 Pilze züchten auf Kaffeesatz
07:00 Wie kommt man auf so eine Geschäftsidee? Wie wird daraus ein Business Modell? Wie kann man aus diesem Wissen ein Ertragsmodell gestalten?
12:50 Blue Economy: Buch mit über 100 Geschäftsideen aus Natur und Ökologie
13:50 Durch Kooperation ein systematisches Konzept zu machen
16:00 Ideen aus der Natur, Ökologie für eine Unternehmensgründung nutzen
Prof. Hartmut Frech arbeitet am Forschungsprojekt “Management und Spiritualität” und führt z.Zt. Tiefeninterviews mit Managern und Lehrern (www.hartmut-frech.de).
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00:00 Begrüßung Prof. Frech
00:35 Was hat Spiritualität mit Management zu tun? Wie passt Spiritualität in den Managementalltag?
03:30 Sich (für sich selbst) Zeit nehmen
07:30 Wie kam es zum Thema „Manager und Spiritualität“?
08:35 Spiritualität – Braucht man einen Guru oder Lehrer?
11:30 Bedeutet „für sich selbst Zeit nehmen“ Selbsterkenntnis?
14:00 Wie passen das jetzige Bildungsystem und Spiritualität?
17:10 Wo findet man Spiritualität? Nur in der Abgeschiedenheit?
18:55 Wenn ich mich immer nur im Kreis drehe – was kann Spiritualität bewegen? Spiritualität für Gründer?
Am Beispiel Klavierunterricht via Internet zeigt Prof. Faltin wie man mit der Öffnung neuer Sichtachsen das Entrepreneurial Design verbessern kann.
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“Kunst als Mittlerin zwischen Mensch und Umwelt” und “Architektur der Wandlung” sind die Themen des Architekten und Hochschullehrers Nikolaus von Kaisenberg, der an der Alanus Hochschule die Studiengänge Bachelor of Arts Architektur und Master of Science Architektur entwickelte. Mit seiner Arbeit legt er neue Sichtachsen auf das Feld traditioneller Wohnformen, die auch für die Entwicklung eines Entrepreneurial Designs Impulse geben kann.
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00:00 Begrüßung Prof. von Kaisenberg, Fachbereich für Architektur, Alanus Hochschule
00:30 Was kann man tun, um eine Stadt lebendig zu machen?
04:30 „Wer nur von seinem Fach etwas versteht, versteht auch das nicht“ (Ralf Dahrendorf): Müssen wir die Probleme nicht anders anpacken? Architekten müssen zu einer „Querschnittsdisziplin“ werden
07:30 Friedensreich Hundertwasser: Kann man als Künstler einfach Architekt werden?
10:30 Friedensreich Hundertwasser: „Gerade Linien sind des Teufels“
12:20 Herausforderung: Organische Architektur
16:40 neue Gestaltung von Lebensraum: z.B. Hängende Gärten/das Künstlerische von Pflanzen in das Haus holen – Lebendigkeit in die Architektur bringen
19:00 Anleihen aus der Natur nehmen für die Architektur: „Artgerechtes Bauen“
22:30 Wie kann man mit sehr viel weniger Aufwand bauen? Architekten müssen viel mehr von den Darstellenden Künsten lernen
26:10 Warum ist ein Haus/Architektur so genormt?
31:30 Kann ein Entrepreneur im Bereich der Prozessarchitektur Ideen/Konzepte beisteuern?
34:10 Partizipation/Kommunikation: Abgleich von Lebensinteressen
35:20 Brauchen wir nicht mehr Querdenker?
40:00 Kreativität, die über Gemeinschaftsformen nachdenkt: Transdisziplinarität/Interdisziplinarität
42:50 Das Spiel der Kinder: Fantasie und Sachlichkeit
44:50 Architektur/Entrepreneurship muss sich den Problemen stellen
Jochen Krisch, erforscht und analysiert den Online-Handel (www.excitingcommerce.de). Bei seinem Besuch im Labor für Entrepreneurship sprach er mit Prof. Faltin u.a. über die Zukunft des E-Commerce.
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00:00 Begrüßung Jochen Krisch, exciting commerce
00:30 Die Grundidee/Der Einfall
01:00 Vom Einfall zum Geschäftsmodell
03:05 Dozent an der Pop-Akademie, Baden-Württemberg
04:05 Was ist ein gutes Geschäftsmodell/Verkaufskonzept im E-Commerce?
06:40 Authentizität auch beim Online-Verkauf
07:30 Das Geschäftsmodell „Exciting Commerce“
11:40 Business Model Innovation
13:10 Beispiele für zielgerichteten Handel im Internet/Attraktivität des Angebots
28:00 Verkauf von Mode im Internet
31:00 Die Arbeit von Exciting Commerce
32:00 Jochen Krisch als Berater für Online-Handel
Prof. Winfried Weber, Wirtschaftswissenschaftler in Mannheim, hebt den Begriff „Managementdenker“ hervor. Seine jüngste Veröffentlichung beschäftigt sich mit dem Vermächtnis von Peter Drucker.
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00:00 Begrüßung Prof. Winfried Weber: Management und Entrepreneurship
00:14 Gibt es Entrepreneure im Management?
03:36 Das Neue denken und Management
08:13 Sich selbst erneuern
11:35 Peter Drucker
17:04 Jedes große Unternehmen beginnt mit einer kleinen Idee
20:50 Entrepreneurial Society
23:33 Peter Drucker: Empfehlung für Gründer
Ob “Gründen in der Krise” zu empfehlen sei, war eine Frage in der Live-Sendung “MDR um 12″ und ermöglichte es damit Prof. Faltin, das Prinzip des Konzept-kreativen Gründens zu erklären. Im Interview wird ausführlich die Arbeit am Ideenkonzept während des Gründungsprozesses erläutert.