Virtueller Workshop


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Gründer Wettbewerb: Kopf schlägt Kapital 2010

Im Rahmen des Entrepreneurship Summit 2010 vergibt die Stiftung Entrepreneurship mit dem Gründer Wettbewerb: Kopf schlägt Kapital 2010 erstmals einen Preis für das beste konzept-kreative Geschäftsmodell.


Ab sofort können Geschäftsmodelle durch die Gründer oder Dritte nominiert werden. Die Jury sind die Leser von www.entrepreneurship.de. Sie können Ihre Wahl direkt auf den Seiten des Wettbewerbs vornehmen.


Mehr zum Gründer Wettbewerb und den bereits Nominierten finden Sie unter http://wettbewerb.entrepreneurship.de


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Gründerzuschuss.de interviewte Prof. Faltin

Im Rahmer einer Vortragsveranstaltung im vergangenen Monat wurde Prof. Faltin von Gründerzuschuss.de interviewt.


Im Folgenden nun der wesentliche Teil des Interviews:

gruendungszuschuss.de: Herr Professor Faltin, woher kommt Ihr Interesse für das Unternehmertum?

Als Student wunderte mich, dass während des Wirtschaftsstudiums die Unternehmerfigur nicht vorkam. In der Schule hatte ich unter der Bank Schumpeter gelesen, der über die Unternehmerfigur geschrieben hat, davon wollte ich im Studium mehr hören. Tatsächlich bestand das Studium aus einer Mischung aus gehobener Buchhaltung und Mathematik. Mit der Realität hatte es wenig zu tun. Uns Studenten hat das wütend gemacht. Ich habe diese Art des Studiums als Fachschafts-Sprecher scharf kritisiert.


gruendungszuschuss.de: Sie sind trotzdem Hochschullehrer geworden?

Als die ersten Reformuniversitäten gegründet wurden, hat man mich angesprochen: So jemand wie Sie brauchen wir! Ich wurde Professor für Theorie-Praxis-Bezug in der Wirtschaftspädagogik. Von Anfang an hatte ich den Wunsch, am praktischen Beispiel zu zeigen, wie Entrepreneurship funktioniert. Ich war allerdings voll eingespannt in den Lehrbetrieb, hatte viele Studenten und Prüfungen. Das Konzept der Teekampagne ist deshalb über Jahre in meinem Kopf gereift. Als der Gedanke sehr weit fortgeschritten war, habe ich ihn in die Lehre eingebracht. Am Akt der Gründung der Projektwerkstatt im Jahr 1985 habe ich dann die Studenten beteiligt. Das kleine Unternehmen war kein geliebtes Kind. Heute ja, damals nein! Das Klima war in dieser Zeit antimarktwirtschaftlich. Mit meiner Beliebtheit bei den Studenten war es schnell vorbei. „Jetzt will er uns zu kleinen Kapitalistenschweinen machen“ – das war nur einer von vielen Vorwürfen, die ich damals zu hören bekam. Als wir 1987 zum ersten Mal einen Überschuss erzielten, atmete ich auf: „Jetzt steht die Teekampagne auf soliden Beinen“. Die Studenten hatten am Anfang ja gar nicht daran geglaubt, dass das möglich wäre! Wir arbeiteten damals noch in zwei feuchten Kellerräumen des Instituts für Wirtschaftspädagogik, für die wir ordentlich Miete bezahlt haben. Doch als sich unser Erfolg herumsprach, hat uns die Universitätsverwaltung vor die Tür gesetzt. Es war, als hätte man im Keller ein Bordell entdeckt: „Die machen Gewinne, das ist ja etwas Unanständiges!“


gruendungszuschuss.de: Wem gehört das Unternehmen denn? Verdienen Sie damit Geld?

Ich werde das oft gefragt: Holt er sich etwa zusätzlich zur Besoldung als Beamter ein zweites Gehalt? Die Projektwerkstatt GmbH als Firmenmantel für unsere Aktivitäten ist von mir und einem Kollegen mit eigenen privaten Mitteln finanziert worden, anders ging es gar nicht. In dem Sinne könnte ich sagen, es ist eine ganz private Firma. Ich wollte es so aber nicht, ich wollte ein Modell schaffen, nicht Privatvermögen. Später bin ich auf eine halbe Stelle gegangen. In dieser Konstruktion beziehe ich ein halbes Gehalt von der Universität und ein halbes Gehalt vom Unternehmen. Die Firma bringen ich und mein Kollege, der mit 20 Prozent beteiligt war, nun Zug um Zug in eine Stiftung ein, die „Stiftung Entrepreneurship“, die wir ebenfalls mit privaten Mitteln errichtet haben.


gruendungszuschuss.de: In Ihrem Buch „Kopf schlägt Kapital“ äußern Sie sich an mehreren Stellen kritisch über Existenzgründungsberater. Warum?

Aus der Vergangenheit kennen wir eine bestimmte Art der Beratung: Danach sei es vor allem wichtig, Kapital zu beschaffen, sich gute BWL-Kenntnisse anzueignen und über Management-Qualifikation zu verfügen. Auf die Qualität der Gründungsideen käme es dagegen weniger an. Das hatte früher sicher seine Berechtigung. Heute finde ich es nicht mehr in allen Fällen zeitgemäß. Wir leben in einer post-industriellen Gesellschaft, die industrielle Produktion macht nur noch ungefähr 20 Prozent aus, und das mit weiter abnehmender Tendenz. Wir beziehen unsere Bilder des Unternehmertums aber immer noch aus der industriellen Epoche, auch weil Deutschland in dieser Zeit in vielen technologischen Bereichen führend war. Was wir brauchen, sind post-industrielle Geschäftsmodelle. Es geht um Gründungen, die auf die Zukunft gerichtet sind, um Bedürfnisse, die man als post-industriell bezeichnen kann.


gruendungszuschuss.de: Gründungen mit wenig Kapital? Das wird Gründer aus der Arbeitslosigkeit freuen!

Ich sage nicht, dass man kein Kapital braucht, es gibt Bereiche, in denen man nach wie vor sehr viel Kapital benötigt, z.B. in der Medikamenten-Entwicklung. Aber es gibt auch viele Gründungsideen, wo Kapital nicht mehr der Engpass ist. Ich spreche über 5.000 bis 50.000 Euro Kapitalbedarf, das liegt eher am unteren Ende und lässt sich oft aus dem Freundes- und Bekanntenkreis heraus aufbringen. Selbst in den USA werden 70 Prozent aller Gründungen durch Family & Friends finanziert. Meinen Studenten sage ich: „Ihr habt die Chance, Euch das Gewinnlos einer Lotterie systematisch zu erarbeiten”. Wenn ich bei einem skalierbaren Geschäftsmodell, den Beweis erbringe, dass es funktioniert – oder wie es in der Fachterminologie heißt, den „Proof of Concept“ erbringe, habe ich in diesem Moment eine Unternehmensbewertung, die leicht schon bei 100.000 Euro liegt, bei einem Geschäftsmodell mit einem großen Marktpotenzial durchaus auch bei einer halben Million oder Million. Die Frage ist: Wie komme ich zu einem solchen Konzept? Früher habe ich an dieser Stelle Kreativworkshops veranstaltet, heute gehe ich mit meinen Studenten systematisch alle Möglichkeiten durch, studiere das Feld genau, analysiere die vorherrschenden Bedingungen und Konventionen und kann so mit systematischer Arbeit ein aussichtsreiches Geschäftsmodell entwickeln. Viele Gründungszuschuss-Gründer zielen gar nicht darauf, einen hohen Unternehmenswert zu schaffen, sondern zunächst einmal den Lebensunterhalt zu decken, zum Beispiel als Freiberufler. Sind das Gründungen zweiter Klasse? Ich würde Kleingründungen auf gar keinen Fall schlechter bewerten als die konzept-kreativen Gründungen, von denen ich spreche. Ich habe absolute Hochachtung vor jedem, der sich selbständig macht. Wenn ich aber an einer Universität lehre, ist es nicht meine Aufgabe, mit wissenschaftlichem Aufwand darzulegen, wie man vom angestellten zum selbständigen Friseur wird. Wir beschäftigen uns an der Hochschule nicht mit dem Thema „sich selbständig zu machen“. Dazu gibt es durchaus gute Beratungseinrichtungen. Die Universität hat die Aufgabe, Wissen zu schaffen und für die Praxis vorzudenken. Es geht also um kreative Zerstörer, um es mit Schumpeter zu sagen, also Entrepreneurs mit innovativen Gründungen.


gruendungszuschuss.de: Was können denn die kleinen Gründer von den innovativen Gründern lernen?

Die Kleingründer gehen häufig in einen gesättigten, wettbewerbsintensiven und damit schweren Markt – und das ohne klare Innovation. Sie haben damit alle Nachteile des Newcomers: Die anderen Wettbewerber haben schon Kunden, haben die Fehler der Anfangsphase schon hinter sich, kennen sich in ihrem Feld bereits gut aus. Die Kleingründer gehören damit leicht zu denen, die schnell wieder aufgeben müssen. Es ist daher besser, zumindest an einer Stelle innovativ zu sein. Ein Beispiel: Als Anwalt würde ich versuchen, einen Blog einzurichten, um mich etwa als Experte zu einem Thema wie Scheidungsrecht zu positionieren oder – soweit es das Standesrecht zulässt – Festpreise anbieten statt unkalkulierbarer Gebühren.


gruendungszuschuss.de: Lässt sich Ihr Modell, mit „Komponenten“ zu gründen, auf kleine Gründungen übertragen?

Mit Komponenten gründen, also wichtige Aufgaben wie Buchhaltung, Verpackung und Logistik von Dienstleistern durchführen zu lassen, ist sinnvoll, weil man nicht alles selbst tun und wissen kann. Beispiel Recht und Steuern: Es gilt EU-Recht, es gilt nationales Recht, das alles ändert sich zudem laufend. Es ist völlig unrealistisch, die Vielzahl von Anforderungen selbst bewältigen zu wollen. Allein der Gedanke daran demotiviert und gerade kreative Menschen werden von dieser Art von Selbständigkeit abgeschreckt. Wenn man Komponenten heranzieht, also bestimmte Aufgaben den Profis überlässt, kann das eine Gründung sehr vereinfachen. Ein gutes Konzept muss so kalkuliert sein, dass die Kosten für professionelle Dienstleister eingeplant sind. Ich sage meinen Gründern: „Wenn Sie Professionalität zu teuer finden, dann versuchen Sie es doch mit Un-Professionalität.“ Wir wissen alle, dass das noch viel teurer wird!


gruendungszuschuss.de: Was sollte die Politik tun, um mehr Unternehmensgründungen zu ermutigen?

Sie sollte eine Kultur unternehmerischen Handelns fördern, statt mit Arbeitsstätten-Verordnungen Gründer zu schikanieren. Ein ganz praktisches Beispiel: Die Teekisten der Teekampagne eignen sich hervorragend als Regale oder Trennwände, ihre Verwendung ist Gründern aber verboten, so sagen die Beamten der Aufsichtsbehörde, dabei hat sich nie jemand daran verletzt. Man könnte Gründer auch im ersten Jahr von den Steuerformalitäten entlasten. Die ganze Bürokratie ist ja entstanden zum Arbeitsschutz für große Unternehmen, Neugründungen sollten nicht gleich im ersten Jahr denselben Anforderungen genügen müssen. Politiker schwärmen ja oft von Garagengründungen. Es wäre daher nur konsequent, ein Jahr Bürokratie-Freiheit zu geben!


Das vollständige Interview können Sie bei Gründerzuschuss.de online lesen.


Des Weiteren ist Dr. Andreas Lutz, Gründer von Gründerzuschuss.de, am kommenden Donnerstag zum Semesterabschluss im Labor für Entrepreneurship zu Gast.


Den Livestream hierzu können Sie wie gewohnt kostenlos im Internet verfolgen. Wenn Sie persönlich im Labor für Entrepreneurship dabei sein wollen, dann melden Sie sich bitte hier an.


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Entrepreneurship Summit 2010 am 6. November

Ab sofort ist die Anmeldung zum Entrepreneurship Summit 2010, der am 6. November 2010 stattfindet, möglich.

Die Stiftung Entrepreneurship folgt damit, auch in diesem Jahr, der im Jahr 2001 begonnenen Tradition der einmal im Jahr stattfindenen Veranstaltungsreihe zum Thema Entrepreneurship.


Hauptinhalte des Entrepreneurship Summits werden sein:

  • State of the art der Business Modell Innovation
  • Vermittlung von Methoden und Techniken zur Entwicklung innovativer Konzepte
  • „Gründen aus Komponenten“ – professionell starten, sich auf die Kernaufgaben konzentrieren.
  • Impulsgruppen
  • Interviews erfolgreicher Gründer, Vorstellung von Initiative

Als Kooperationspartner konnten wir auch in diesem Jahr wieder die Freie Universität Berlin gewinnen. Darüber hinaus unterstützt die BMW Stiftung Herbert Quandt als Kooperationspartner den Entrepreneurship Summit 2010.


Weitere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie jetzt online unter www.entrepreneurship.de/Entrepreneurship-Summit-2010.

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Prof. Faltin live – So gründen Sie erfolgreich ein eigenes Unternehmen

“So gründen Sie erfolgreich ein eigenes Unternehmen” lautet der Titel von Prof. Günter Faltins Vortrag am 10.03.2010.

Die Veranstaltung beginnt um 19:30h in der Urania in Berlin. Tickets hierfür kosten zwischen 3,50 und 6,00 Euro und können auch vorab online bei der Urania gekauft.


Im Anschluss steht Prof. Faltin für Ihre Fragen zur Verfügung und signiert sein Buch “Kopf schlägt Kapital“. Natürlich können Sie auch das Buch bzw. die Hörbuch-Version vor Ort erwerben.

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Save the Date: Entrepreneurship Summit am 06.11.2010


Unsere jährliche Großveranstaltung findet am Samstag, den 06.11.2010, im Henry-Ford-Bau der FU Berlin statt.

UPDATE: Ab sofort ist die Anmeldung für den Entrepreneurship Summit 2010 möglich.

Interessenten können sich jetzt schon in die Liste eintragen. Diese Liste ist nicht verbindlich und dient uns nur zur besseren Planung und Organisation.


Eindrücke von unserem Großevent 2009 (Citizen Entrepreneurship) können Sie hier finden.

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Save The Dates: Labortermine SS 2010

Liebe Entrepreneurship Freunde, die Sommer Termine 2010 für das Labor für Entrepreneurship sind online. Die Informationen zu den einzelnen Interviewpartnern werden sukzessive ergänzt. Sie können sich aber schon jetzt eintragen.


Das Labor für Entrepreneurship zeigt – in Interviews mit Gründern – Wege auf, wie wir systematisch aus einer Anfangsidee ausgereifte und in allen notwendigen, auch betriebswirtschaftlichen Aspekten durchdachte Business Modelle entwickeln können. Sie können sich ein Bild von der Stimmung im Labor für Entrepreneurship machen durch die Reportage von Anja Dilk und durch die Bilder auf unserer Facebook Gruppe.


Wir freuen uns, Sie ab April bei uns im Labor begrüßen zu dürfen.

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Global Entrepreneurship Week 2009

An der vom 16. bis 22. November stattfindenden Global Entrepreneurship Week wird Prof. Faltin sich mit dem  Vortrag  “Gründen mit Komponenten” beteiligen. Der Vortrag findet am Mittwoch, den 18. 11.,  um 18 Uhr in der Gründervilla der FU Berlin (Altensteinstrasse 44 b) statt .


Die Global Entrepreneurship Week ist die weltweit größte Veranstaltungsserie zur Förderung des Unternehmergeists bei jungen Menschen. 2009 werden Millionen von Teilnehmern aus der ganzen Welt erwartet. Durch vernetzte Aktionen werden junge Menschen für mehr unternehmerisches Denken und Handeln inspiriert. Auf diesem Weg soll das unternehmerische Klima im Land verbessert werden.


Jeder Akteur, sei es ein Hauptschüler, ein Unternehmer, ein Handwerker, ein Hochschulprofessor, eine Stadt, ein Student, eine Politiker oder auch ein Fußballverein, kann dazu beitragen, dass die künftige Generation mehr Gründergeist an den Tag legt und somit die Entwicklung der regionalen, der deutschen und der globalen Wirtschaft unterstützt. Die „Week“ wird ebenfalls als Informationsportal über Unternehmertum für die gesamte Gesellschaft gesehen. Es gilt, wieder Begeisterung für unternehmerisches Handeln zu wecken. Jeder solle sich in dieser Novemberwoche die Frage stellen: Bin ich ein Unternehmer?

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Prof. Muhammad Yunus on Entrepreneurship

Keynote of  Muhammad Yunus at the “Citizen Entrepeneurship” workshop, Freie Universität Berlin, November 7th, 2009.


 

Den Podcast (Mp3 Datei des Videos) können Sie hier hören bzw.

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Vorstellung neuer sozialer Entrepreneure am 6.10 in Berlin

Ashoka-Innovators for the Public lädt zur feierlichen Ehrung der Ashoka Fellows 2009 ein.  Das Event findet am 06. Oktober im Allianz Stiftungsforum, Pariser Platz, Berlin. Beginn ist 17:30 Uhr. Die offizielle Einladung von Ashoka finden Sie hier.


Fast genau einen Monat später findet dann der Vision Summit statt, der sich mit Social Business und Entrepreneurship beschäftigt. Die Stiftung Entrepreneurship veranstaltet den Workshop “Citizen Entrepreneurship” am Samstag, den 07.11.2009 (ca. 9-18 Uhr, Unkostenbeitrag 30 Euro). Es werden sowohl Social, als auch Business, Öko und Cultural Entrepreneure (u.v.m.) teilnehmen.  Die Teilnehmer haben zudem die Möglichkeit in den jeweiligen Arbeitsgruppen, zusammen an Ideen und Themen zu arbeiten.


Außerdem werden wir hier in nächster Zeit  weitere Soziale Entrepreneure vorstellen, die von einem unserer Mitarbeiter während seiner Forschungsreise in Südamerika und USA interviewt wurden. Freuen Sie sich zudem auf die Winter Termine des Labors für Entrepreneurship, in dem Prof. Faltin Entrepreneure aus verschiedenen Bereichen interviewt.

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Vortrag Prof. Faltin: Kopf schlägt Kapital. Die Renaissance des Entrepreneurship

Am 3. Juni 2010 (Datum geändert) wird Prof. Faltin im Rahmen der Konferenz “European Cultural Entrepreneurship. Ethik und Innovation” einen Vortrag mit dem Titel “Kopf schlägt Kapital. Die Renaissance des Entrepreneurship” halten.


Frauen und Männer aus Wirtschaft, Kunst und Wissenschaft finden im Rahmen dieser Konferenz eine Plattform, um sich über den Zusammenhang von Ethik und Innovation zu informieren und auszutauschen.


Mehr zur Konferenz und zu den Anmeldemodalitäten finden Sie hier.
Für Anmeldungen bis zum 1.10.09 gilt 10% Frühbücherrabatt.

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