Das Gründen mit Komponenten ist ein elementares Standbein von Prof. Faltins neuem Entrepreneurship Ansatz, konzept-kreatives Entrepreneurship. Im Moment arbeiten wir an der Ausarbeitung weiterer Komponenten, u. a. an einer Buchhaltungskomponente.
Viele Entrepreneure geben die Buchhaltung komplett an den Steuerberater ab – eine nicht ganz billige Lösung. Einen besseren Preis gibt es in der Regel nur, wenn der Entrepreneur einige Aufgaben selbst übernimmt Dieses wiederum schreckt manche Entrepreneure, die nur über wenig BWL-Kenntnisse verfügen oder diese Aufgaben einfach nicht erfüllen können oder wollen. Wir arbeiten für Sie gerade an einer Buchhaltungs-Komponente, damit Sie sich die Arbeit mit dem Steuerberater teilen können ohne BWL-Kenntnisse zu benötigen!
Damit wir Ihnen, liebe (zukünftige) Entrepreneure, ein gutes Angebot machen können, möchten wir Sie bitten, an der folgenden kleinen Umfrage teilzunehmen. Bitte geben Sie im Feld Others auch Ihre Preisbereitschaft (z. B. pro Buchung oder pro Monat) sowie weitere Punkte an, die Ihnen wichtig erscheinen. Vielen Dank!
Im Gespräch mit Eberhard Wagemann, erfolgreicher Unternehmensberater und Wirtschaftsprüfer, erläutert Prof. Faltin sein Konzept “Kopf schlägt Kapital”. Ausführlich erklärt er dabei die Kernthesen seiner jüngsten Veröffentlichung.
Timeline:
00:00 Begrüßung Wagemann
01:40 Begrüßung Faltin
03:10 Wo sind Gründungstrends? Die Gründung als Trend
06:24 Was bedeuten Krisen und wie kann man sie nutzen?
08:58 Der „Kern“, das Konzept muss stimmen, dann übersteht man auch Krisen
12:12 „Kopf schlägt Kapital“ auch für erfolgreiche Unternehmer
13:17 Marketing und Cross-Marketing
14:50 Der Macht der Konventionen nicht glauben: Beispiel Teekakmpagne
18:20 Marketing-Budgets 19:00 Funktion statt Konvention
22:54 Radikalität und Unabhängigkeit in der Ökonomie
28:40 Wechsel der Zeiten und neue Wege
31:45 Kreativität – mit Entrepreneurship umdenken für neue „Lebensräume“
33:30 das Ideenkind schützen
35:10 Urlaub
36:00 Ideenarbeit und Phantasie
40:04 Gesellschaftliche Verantwortung als Teil des Kerngeschäfts
43:19 Ponzi -Scheme
45:20 Ideenarbeit systematisieren
47:40 Wichtigkeit der eigenen Person beim Gründen
52:38 Kreative Zerstörung 54:20 Gründen aus Komponenten
1:00:35 Sich mit Gleichgesinnten zusammentun
1:03:00 Was heißt Unkonventionalität? 1:06:30 Entrepreneurship als Studiengang?
1:07:48 Kapital
1:12:00 der Medici-Effekt für Berlin?
Wie man eine englische Limited gründet war Thema im sehr informativen Interview von Prof. Faltin mit Michael Silberberger im Labor für Entrepreneurship. Mit seiner Firma Go Ahead Limited ermöglichte Silberberger es Gründern, einfach und unkompliziert über das Internet eine Limited zu gründen. Ausführlich geht er im Gespräch auf die Vorteile dieser Rechtsform ein und erklärt, was es bedeutet, eine Unternehmensform im Ausland angemeldet zu haben.
Im zweiten Teil des Interviews berichtet Michael Silberberger über sein neuestes Projekt, das Seminarportal SemiGator .
Den Podcast (Mp3 Datei des Videos) können Sie hier hören bzw.
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Timeline
00:12 Thema: Unternehmensgründung – die englische Limited Vorstellung Michael Silberberger, Spezialist für die englische Limited
02:30 Die Vorteile der englischen Limited (im Verhältnis zur GmbH)
06:29 Die englische Limited
08:25 Die englische Limited auf dem internationalen Markt
09:33 Wie man eine Limited gründet und was es bedeutet, seine Unternehmensform im Ausland angemeldet zu haben
17:04 Außenwirkung der englischen Limited
20:25 Verkauf von Go Ahead Limited und Gründung der SemiGator AG
22:50 Wie SemiGator funktioniert
31:00 Berühmte Personen, die Seminare halten und die viel Geld kosten: Wie SemiGator damit um
Seit 35 Jahren kämpft Hans-Wolff Graf für mehr Selbständigkeit in Deutschland. Im Interview erklärt er, warum wir in Deutschland keine „Kultur des Unternehmerischen“ haben. Graf ist Preisträger des Werner-Bonhoeff-Preises wider den §§-Dschungel (2005/2006). Er kritisiert vor allem das Erziehungssystem und zeigt an praktischen Beispielen wie staatliche Rechtsverordnungen unbeabsichtigt genau das Gegenteil von dem erreichen, wofür sie ausgedacht wurden.
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Teil 1:
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Teil 2:
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00:02 Begrüßung
00:33 Vorstellung Hans-Wolff Graf
01:09 Erziehung zur Unselbständigkeit – öffentlich-unrechtlich Bedienstete
03:04 Das Argument der Sicherheit / Grundeinkommen
09:39 Wie wir zu unselbständigen Menschen werden/wurden
Der Gründer als Alleskönner sollte längst passé sein. So viele Arbeitsschritte wie möglich an Profis abzugeben erleichtert das Gründen. Nicht alles selbst machen ist wichtig, um junge Gründer nicht in der Administration und der Routine versinken zu lassen. Vor allem Online-Shops profitieren von automatisierten Abläufen. Im Labor für Entrepreneurship stellt die Projektwerkstatt vor, welche Komponenten sie Gründern abnimmt, welche Kosten dabei entstehen und welche Sicherheiten damit garantiert sind.
00:07 Begrüßung – „Gründen mit Komponenten“
00:57 Vorstellung Projektwerkstatt/Thomas Räuchle
01:50 Rechnungswesen
03:15 Online-Shop
04:43 Logistik/Verpacken und Versenden
06:45: Probleme für Gründer mit konventionellen Software-Programmen / Open Source Programmen
09:10 Vorteile, die Administration an die Projektwerkstatt abzugeben
Kreditkartenwesen
Anschaffungskosten
Preise der Projektwerkstatt
Ausfallgarantien
21:00 Was die Projektwerkstatt nicht leistet, was der Gründer leisten muss bei:
Die neue Gründer-Villa ist ein Platz für Start-ups, die ihre Business Modelle mit dem Entrepreneurship-Ansatz von Professor Faltin entwickeln möchten. Auch in diesem Gründerhaus bietet die informelle Atmosphäre ideale Voraussetzungen, um Geschäftsmodelle kreativ und systematisch weiter zu entwickeln. Dabei kommen Instrumente wie Idea Creation, Idea Enrichment und Idea Refinement zum Einsatz. Momentan arbeiten dort bereits vier junge Unternehmen, insgesamt stehen 14 Arbeitsplätze zur Verfügung. Die Villa wurde von Professor Faltin zur Verfügung gestellt.
Im Rahmen der Eröffnung wird eine Skulptur, die Faltin sinnbildlich für seinen Entrepreneurship-Ansatz einsetzt, im Garten des Hauses aufgestellt.
Wie mit der Figur dargestellt, muss ein gutes Business Model aus mehreren Komponenten zusammengesetzt sein, die so tragfähig sind, dass sie Stöße von außen auffangen können. Im Markt passiert es nicht selten, dass ein Wettbewerber Marktvorteile ins Feld führt. Ein gutes Business Model sollte daher möglichst auf mehr als einem Bein stehen. Auch die Skulptur kann auf jedem der vier Stuhlbeine zu einer stabilen, ausbalancierten Position finden.
Um den Gedanken freien Raum zu geben, können die Gründer auch schwebend Arbeiten – aufgehängt in einem Gurtzeug zum Drachenfliegen, das Andreas Becker von www.drachenfliegenlernen.de leihweise zur Verfügung gestellt hat.
Bei einem Umtrunk im Anschluss an die Einweihung laden wir Sie dazu ein, mehr über den Entrepreneurship-Ansatz von Professor Faltin, über profund – die Gründungsförderung der Freien Universität Berlin – sowie über die dort ansässigen jungen Unternehmen RatioDrink, Tomarni, Objektiv und rapskernoel.info zu erfahren.
Labor für Entrepreneurship: Frau Oertel, Sie haben regelmäßig das “Labor für Entrepreneurship” besucht. Das Augenmerk des “Labors für Entrepreneurship” liegt auf der Gestaltung des Business Models. Hat dieser Ansatz Ihre Herangehensweise an Ihr Gründungsvorhaben www.nature-rings.de beeinflusst? Gundula Oertel: Mein Einfall, Wildtier-Stimmen als Klingeltöne anzubieten, war schon eine Weile zwischen Andreas Fußer und mir im Gespräch, als ich auf das Labor für Entrepreneurship aufmerksam wurde. Von da an hat das „Labor“ die weitere Entwicklung durchaus mit beeinflusst. Ich habe dort interessante Gesprächspartner gefunden und manche neue Sichtweise kennen gelernt. Angeregt durch das, was hier an Geschäftideen vorgestellt und diskutiert wurde, hat mich z.B. zunehmend die Frage beschäftigt, wie wir unser Geschäftsmodell durch geeignete Partnerschaften auf verschiedenen Ebenen voranbringen könnten. Das hat ganz konkret zu diesen Ergebnissen geführt: Das Tierstimmenarchiv der Humboldt-Universität zu Berlin ist für uns nicht nur ein zuverlässiger „Rohstoff-Lieferant“. Es prägt mit seinem wissenschaftlichen Image auch die Darstellung von nature-rings.de als seriösem Anbieter. Der NABU e.V. als Spendenpartner von nature-rings.de ist einer der größten Naturschutzverbände Deutschlands mit über 400.000 Mitgliedern und attraktiven Naturschutzprojekten. Seine gut eingespielte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kann einiges zur Bekanntmachung des Angebots innerhalb des Verbands, aber auch in der weiteren Öffentlichkeit beitragen. Und nicht zuletzt die Webagentur www.humantouch.de. Unsere nicht gerade simpel gestrickte Website ist dort von Beginn an in besten Händen gewesen. Es ist schon eine gewaltige Entlastung, wenn man persönlich vertrauensvoll und völlig unkompliziert zusammenarbeiten kann und mit jedem sachlichen Problem auf kompetente Lösungsangebote stößt.
LfE: Die Kunden erhalten bei einer Spende ihre Download-Codes für Klingeltöne per E-Mail. Was müssen Sie alles tun, wenn eine Bestellung eingeht? GO: Ich könnte jetzt sagen: nichts, denn das läuft alles automatisch. Das stimmt auch fast, abgesehen von der dauernd nötigen Überwachung der Funktionalität. Aber gerade darin steckte natürlich ein beträchtlicher Teil der Entwicklungsarbeit, dass wir jetzt den eigentlichen Geschäftsablauf so weit wie möglich die Maschine erledigen lassen können. Für die Kunden hat das Vorteile: Der Zahlungsverkehr findet für sie erkennbar allein in der Regie der Organisationen statt, die die Spenden erhalten und wird durch ein sicheres System auf der Seite selbst abgewickelt, bei dem nature-rings.de selbst weder auf Kontodaten noch auf Adressdaten zugreift . Die Download-Codes per E-Mail erlauben jedem Kunden seine ganz individuelle Verfahrensweise. Die Entscheidung, wie, wann, für wessen Handy und von welchem PC aus die Klingeltöne runtergeladen werden sollen, kann jeder treffen, wann und wie er will. Was weniger wir selbst, sondern vielmehr unsere Webprogrammierer, vor allem jetzt am Anfang, tun, ist die intensive Beobachtung der technischen Abläufe und die Beseitigung möglicher Barrieren oder Fehlerquellen. Andreas Fußer und ich können uns so auf Presseanfragen, auf Kooperations-Interessen seitens anderer Unternehmen und auf die Weiterentwicklung weiterer Geschäftfelder für nature-rings.de konzentrieren. LfE: Sie kooperieren mit dem NABU, dem Tierstimmenarchiv der HU Berlin sowie dem Naturkundemuseum der HU. Wie haben Sie diese Kooperationspartner finden können? GO: Auf das Tierstimmenarchiv, das zur Humboldt-Uni und zum Museum für Naturkunde gehört, bin ich gekommen, weil ich wegen der Rechte an bestimmten Ton-Aufnahmen recherchiert habe. Die Idee, daraus eine richtige Partnerschaft werden zu lassen, ist nach Gesprächen mit dem Leiter des Archivs und der Humboldt Innovation GmbH entstanden. Der NABU war als Naturschutzorganisation mit Wurzeln vor allem im Vogelschutz und als derjenige Verband, der öffentlich den „Vogel des Jahres“ wählt, natürlich ein Wunschpartner. Aber wir sind auch auf andere zugegangen. Auch mit unserer Webagentur gibt es übrigens Vereinbarungen auf partnerschaftlicher Basis, ohne die nature-rings.de kaum aus den Startlöchern gekommen wäre. LfE: Die Spenden werden an den NABU und ggfs. weitere Organisationen für bestimmte Projekte überwiesen. Wie sieht ihr eigenes Ertragsmodell aus? GO: Die Spenden gehen tatsächlich zu 100% an die Spendenorganisationen. Wir haben, wie schon gesagt, keinerlei Zugriff auf diese Erträge. Das ist ganz klar geregelt und das muß auch so sein, damit die Spender eine Gewähr für die zweckgerechte Mittelverwendung haben und eine gültige Spendenbescheinigung fürs Finanzamt erhalten können. nature-rings.de ist in diesem Zusammenhang ein ganz normaler Dienstleister. Mit der Website machen wir ein naturwissenschaftliches Unterhaltungs-und Bildungsangebot, geben dabei gemeinnützigen Projekten eine attraktive Plattform zur Spendenwerbung und bieten als Dank für die Spender Tierstimmen an, die sie als Klingeltöne aufbereitet herunterladen können. Diese Dienstleistungen stellen wir zu einem pro Download vereinbarten Satz den Spendenorganisationen in Rechnung.
LfE: Frau Oertel, vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg für Ihr Unternehmen!
soeben habe ich erfahren, dass Prof. Yunus den Friedensnobelpreis erhalten hat. Dies freut mich deswegen besonders, weil durch die Auszeichnung der Gedanke des „Entrepreneurship für Alle“ mehr Aufmerksamkeit auch hier in Deutschland finden wird.
Wenn Menschen in Entwicklungsländern, oft des Lesens und Schreibens nicht mächtig, erfolgreich Entrepreneure werden können, dann sollte dies eigentlich auch bei uns möglich sein.
Best and cheers
Prof. Günter Faltin
Dear Friends of Entrepreneurship,
If you listened to the news this morning, you may have heard that Mohammad Yunus has won this year’s Nobel Peace Prize. This is a much-deserved honor for one of the most modest, unassuming, yet influential people of our time. Some of you have met him: Yunus was the speaker at Babson’s Martin Luther King Celebration in 2005. Today is a day of celebration for our friend Mohammad Yunus, for the war against poverty, for entrepreneurship, and for us all.
About Mohammad Yunus:
Mohammad Yunus, founder of the Grameen Bank in Bangladesh, is the inventor of the micro-loan and of banking without collateral. After studying economics on a Fulbright scholarship in the United States, Yunus returned to Bengal in 1972, after the war of separation from Pakistan had created the nation of Bangladesh. As the head of the economics department at the University of Chittagong, he noticed the poverty in the villages surrounding the university and discovered that the most severe suffering occurred among women; even when they worked from dawn to dusk, they could never get out of poverty. Many were at the mercy of usurious money lenders, since the all-male banking establishment would give them no credit. But the reality was that most women needed just tiny loans, from 22 cents to 25 dollars, to be able to buy supplies for the small businesses they conducted, such as weaving bamboo stools. Yunus persuaded a bank to let him serve as guarantor for a loan of $ 300. He parceled that money out in small amounts and required tiny but frequent repayments, which were handled by women in borrower groups that provided mutual encouragement and some social control. No collateral was required, but the Grameen Bank, founded in 1977 in a country where wealthy borrowers routinely fail to repay their loans, has a repayment rate of over 98%, the highest of any bank in the world. Most of its loans go to women (94% as of 1998); it has trained tens of thousands of women to handle credit and has hired many into the banking business (despite huge resistance from their conservative relatives). It has become the model for a world-wide micro-credit movement that stimulates small-scale self-employment. When Professor Yunus spoke at Babson last year, he told us that in his patriarchal country, a man with money in his pocket would always spend it on himself first (and not always wisely). A woman would first spend it on her children, then on the household, and on herself last of all. As a result, women presented an excellent risk for banks, since their social behavior encouraged responsible economic behavior. Women who borrowed money from the Grameen Bank in their own name to support a small business venture gained power in their family and community, were able to support education for the next generation, and to model the entrepreneurial process.In his compelling autobiography, Banker to the Poor: Micro-Lending and the Battle Against World Poverty (1999), Yunus talks about his initial observations and experiments, and about how he and his co-workers learned from their mistakes. With its pragmatic, unpretentious approach, Banker to the Poor can serve as a blueprint for how entrepreneurship can shape the future of the world.
Bei Reflextest handelt es sich um ein „Mikrounternehmen“ – nur ein einziges Produkt, eine Website , nur ein Vertriebsweg (Internet). Die Grundidee für diese spezielle Art von Geschäftsmodell stammt aus dem Labor für Entrepreneurship; auch der Name „Reflextest“ wurde dort entwickelt. Der medizinische Test versetzt Eltern in die Lage, ihre Kinder bei Verhaltensauffälligkeiten und Lernschwierigkeiten zu Hause selbst zu testen. Eigentlich arbeitete Katja Birkenbach ganz nebenbei an ihrem Konzept, dann stellte sie den Test ins Internet. Mittlerweile handelt es sich um eine Art „Selbstläufer“. Die DVD für 15.- Euro wird aus ganz Europa bestellt.
Die Samwers gründen einen “Founders Fund”, mit dem Sie Gründungen mitfinanzieren und werden hierzu von Lukasz Gadowski interviewed. Spannend finde ich vor allem, was Marc bei der möglichen Finanzierung am wichtigsten ist: Ob er glaubt, dass das Gründerteam die eigene Idee wirklich erfolgreich und profitabel umsetzen kann.