Virtueller Workshop


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PaperC ist Startup des Jahres 2009 – Glückwunsch!

Deutsche Startups hat PaperC zum “Start-up des Jahres” 2009 gewählt! Wir, vom Labor für Entrepreneurship, gratulieren herzlich und wünschen für die Zukunft viele weitere Erfolge.

ds_startup2009

PaperC schreibt dazu:

“Wir danken der Jury von Deutsche Startups und allen, die an uns geglaubt und für uns gevotet haben. Großer Dank geht an unsere Business-Angels Prof. Günter Faltin, Prof. Sven Ripsas, Christophe F. Maire und Dr. Kai-Henrik Barth, die PaperC mit ihrem Wissen begleiten und beraten.”




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Entwicklung von Business Modellen

Prof. Sven Ripsas, HWR Berlin und Vorstandsmitglied des Existenzgründer-Instituts, Berlin. www.gruendercafe.de ist eine ehrenamtliche Initiative des Instituts, die sich zum Ziel gesetzt hat, Existenzgründer in Berlin zu unterstützen, zu fördern und zu vernetzen. Im Gespräch mit Prof. Faltin spricht Prof. Ripsas über die Aspekte eines guten entrepreneurial Designs und wie entrepreneurial Education in der HWR aussieht.



Den Podcast (Mp3 Datei des Videos) können Sie hier hören bzw. hier herunterladen:

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Timeline:

00:00 Begrüßung Prof. Ripsas
00:35 Der Wert von Businessplänen und Businessplan-Wettbewerben
04:40 Lernt man im BWL-Studium die Tugenden der Sparsamkeit?
06:10 Businesspläne und Drei-Jahres-Projektionen
10:10 Wie „trainiert“ man einen Entrepreneur?
11:55 Der Kern ist ein gutes, durchdachtes Geschäftskonzept
15:45 Marktforschung VS. Testmarkt
20:20 Wie lange braucht man von einer Anfangsidee zu einem gut durchdachten Konzept?
22:10 Wie kann man sich gegenseitig helfen?
24:40 Proof of Concept
27:40 Groß werden und dabei klein bleiben
29:30 MBA for Entrepreneurship an der HWR
31:55 Was ist Business Development?
33:25 Das Gründercafé
36:00 Ende



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Global Entrepreneurship Week 2009

An der vom 16. bis 22. November stattfindenden Global Entrepreneurship Week wird Prof. Faltin sich mit dem  Vortrag  “Gründen mit Komponenten” beteiligen. Der Vortrag findet am Mittwoch, den 18. 11.,  um 18 Uhr in der Gründervilla der FU Berlin (Altensteinstrasse 44 b) statt .


Die Global Entrepreneurship Week ist die weltweit größte Veranstaltungsserie zur Förderung des Unternehmergeists bei jungen Menschen. 2009 werden Millionen von Teilnehmern aus der ganzen Welt erwartet. Durch vernetzte Aktionen werden junge Menschen für mehr unternehmerisches Denken und Handeln inspiriert. Auf diesem Weg soll das unternehmerische Klima im Land verbessert werden.


Jeder Akteur, sei es ein Hauptschüler, ein Unternehmer, ein Handwerker, ein Hochschulprofessor, eine Stadt, ein Student, eine Politiker oder auch ein Fußballverein, kann dazu beitragen, dass die künftige Generation mehr Gründergeist an den Tag legt und somit die Entwicklung der regionalen, der deutschen und der globalen Wirtschaft unterstützt. Die „Week“ wird ebenfalls als Informationsportal über Unternehmertum für die gesamte Gesellschaft gesehen. Es gilt, wieder Begeisterung für unternehmerisches Handeln zu wecken. Jeder solle sich in dieser Novemberwoche die Frage stellen: Bin ich ein Unternehmer?



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Wie Startups in die Medien kommen und die Bedeutung des Ideenkonzepts

Frank Donovitz ist Redakteur beim “stern” und zuständig für “Politik und Wirtschaft”, darunter auch Unternehmensgründungen. Er ist Mitglied der Jury des Deutschen Gründerpreises.


 

Den Podcast (Mp3 Datei des Videos) können Sie hier hören bzw. hier herunterladen:

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00:00 Begrüßung Frank Donovitz
01:10 Gründen in Deutschland
04:33 Gründen in Deutschland: Die journalistische Perspektive
14:04 Kapital und post-industrielle Gesellschaft: Das Konzept ist wichtig
15:24 Das Ideen-Konzept als Ersatz für Kapital und Marketing
22:12 Appell für ökonomisch neue Lösungen
32:06 Non-Konformismus und Bildungssystem
34:28 Gründen und Medien
36:07 die neuen Gründungen
37:35 Die Krise in der Medienbranche:
Gründen in der Medienbranche / Probleme der Medienbranche
45:26 Partizipation und Individuum
48:19 Die Pressewirtschaft braucht ein neues Geschäftsmodell
57:22 Die Buchwirtschaft





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Citizen Entrepreneurship Workshop – Follow Up

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für den tollen Workshop am vergangenen Samstag (07.11.09). Es macht wirklich Spass mit so interaktiven, diskussionsfreudigen und pünktlichen Teilnehmern einen Workshop zu machen. Um unseren Service weiter zu verbessern haben wir einen kurzen, anonymen Fragebogen entworfen (9 Fragen-max. 2 Minuten).


Wenn Sie von einem bestimmten Thema und/oder Redner mehr erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen, auf die Such-, Tag oder Archiv-Funktion links in diesem Blog zu klicken und so auf die vergangenen Blogeinträge zu gelangen. Viele davon enthalten Videos, mehr und mehr auch Podcasts/Mp3s. Außerdem haben wir in unserer Community auch mehrere Gruppen für Sie zum Netzwerken und Ideen verfeinern eingerichtet.

UPDATE: Ab sofort stehen einige Videos vom Workshop online zu Verfügung.

Zur Dokumentation

Zum Schluß möchten wir Sie auch auf unsere Wintertermine des Labor für Entrepreneurships aufmerksam machen. Dies ist vor allem für diejenigen unter Ihnen interessant, die schon gegründet haben oder kurz vor der Gründung stehen. Desweiteren planen wir für nächstes Jahr ein ganz besonderes Entrepreneurship-Event. Seien Sie also gespannt!

Workshop Citizen Entrepreneurship 07.11.09-Mehr Bilder auf Facebook Günter FaltinWorkshop Citizen Entrepreneurship 07.11.09-Mehr Bilder auf Facebook Günter Faltin IIWorkshop Citizen Entrepreneurship 07.11.09-Mehr Bilder auf Facebook Günter Faltin III



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Business Modelle mit Hilfe eines Tools zum persönlichen Wissensmanagement erarbeiten.

Heiko Haller stellt die im Rahmen seiner Promotion an der Universität Karlsruhe erstellte Softeware iMapping vor. Dieses Tool dient zum Management des persönlichen Wissens und kann von angehenden Entrepreneuren bei der Erarbeitung eines Geschäftsmodells genutzt werden, um die einzelnen Aspekte zu strukturieren.

 

Den Podcast (Mp3 Datei des Videos) können Sie hier hören bzw. hier herunterladen:

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00:00 Begrüßung Heiko Haller
01:15 Persönliches Wissensmanagement
02:40 Tools für das persönliche Wissensmanagement
03:40 Beispiel: Mindmap (Tony Buzan)
05:40 iMapping verbindet die Vorteile vieler Mindmap-Verfahren
08:50 Mindmapping am Beispiel „Hotel“
14:30 Möglichkeiten des Mindmap-Verfahrens
19:40 iMapping: Funktion und Leistung
23:30 Ende



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07.11.09: Workshop Citizen Entrepreneurship – Warm Up

In knapp 12 Tagen ist es soweit: Sie und 800 weitere Teilnehmer werden zusammen mit innovativen Entrepreneuren in Arbeitsgruppen am Thema Entrepreneurship arbeiten. Details zum Program und Anmeldung finden Sie hier. Anmeldeschluß ist Freitag, 30.10.09. Ihr Platz ist verbindlich reserviert, wenn der Unkostenbeitrag von 30,00 Euro auf folgendem Konto eingegangen ist:


Stiftung Entrepreneurship
Konto: 3580016001
BLZ  : 10020000
Berliner Bank
Verwendungszweck: Name, Vorname, E-Mail (bei Anmeldung verwendet.)


Falls Sie online überweisen und die Software nur wenige Sonderzeichen zulässt, ersetzen Sie z.B. @ durch AT. Eine Zuweisung sollte aber auch durch den Namen möglich sein.


Um das Netzwerken zu erleichtern, haben wir in unserer Community die Gruppe “Citizen Entrepreneurship 2009″ eingerichtet. Diese Gruppe dient dazu, sich schon im Vorfeld sowie im Anschluß an den Workshop auszutauschen und in Kontakt zu bleiben. Desweiteren wird es einen “Steckbrief” (Name, Kurzvorstellung der Idee, Kontaktmöglichkeiten) geben, der den verbindlich angemeldeten Teilnehmern per Email zugesandt wird. Diese werden ausgehängt und sollen den Austausch während des Workshops erleichtern.


Im Henry-Ford-Bau, dem Veranstaltungsort des Workshops, werden Sie auch kostenlosen Zugriff auf W-Lan haben. Der gültige Zugangscode wird am Samstagmorgen bekannt gegeben. Weitere Hinweise zur Nutzung des WLANs finden Sie hier. Für die Teilnehmer unter Ihnen, die Twitter benutzen, schlagen wir den Hashtag #wce09 (= workshop citizen entrepreneurship 2009) vor. Folgen können Sie uns auf Twitter unter Entrepreneurlab.


Wir freuen uns, Sie am 07.11.2009 im Henry-Ford-Bau, begrüßen zu dürfen!



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Gründen mit Komponenten: Buchhaltung-Umfrage

Das Gründen mit Komponenten ist ein elementares Standbein von Prof. Faltins neuem Entrepreneurship Ansatz, konzept-kreatives Entrepreneurship. Im Moment arbeiten wir an der Ausarbeitung weiterer Komponenten, u. a. an einer Buchhaltungskomponente.


Viele Entrepreneure geben die Buchhaltung komplett an den Steuerberater ab – eine nicht ganz billige Lösung. Einen besseren Preis gibt es in der Regel nur, wenn der Entrepreneur einige Aufgaben selbst übernimmt Dieses wiederum schreckt manche Entrepreneure, die nur über wenig BWL-Kenntnisse verfügen oder diese Aufgaben einfach nicht erfüllen können oder wollen. Wir arbeiten für Sie gerade an einer Buchhaltungs-Komponente, damit Sie sich die Arbeit mit dem Steuerberater teilen können ohne BWL-Kenntnisse zu benötigen!


Damit wir Ihnen, liebe (zukünftige) Entrepreneure, ein gutes Angebot machen können, möchten wir Sie bitten, an der folgenden kleinen Umfrage teilzunehmen. Bitte geben Sie im Feld Others auch Ihre Preisbereitschaft (z. B. pro Buchung oder pro Monat) sowie weitere Punkte an, die Ihnen wichtig erscheinen. Vielen Dank!





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Konzept-Kreatives Entrepreneurship: Sichtachsen-Methodik

Um die Sommerpause bis zum nächsten Labor (15. Oktober 2009) zu überbrücken, werden wir hier in regelmäßigen Abschnitten bestimmte Methoden des Konzept-Kreativen Entrepreneurship Ansatzes von Prof. Faltin diskutieren. In unserem ersten Beitrag erläutern wir zuerst die von Prof. Faltin entwickelte Sichtachsen-Methodik.


Neue Sichtachsen ausprobieren
„Wie die Welt wohl aussehen würde, wenn ich mich auf einen Lichtstrahl setze?“ So begannen Einsteins Überlegungen zur Relativitätstheorie – da war er 14 Jahre alt. Dass man, wenn man auf ein Problem trifft, sofort alternative Routen erwägt und den praktikabelsten Weg wählt, diese mentale Beweglichkeit kann man trainieren.


Auch wenn es vielleicht etwas überzeichnet ist: Die Anfangsidee ist ein Stichwort, ein erstes Indiz, wo die Ideen gesucht werden können, die am Ende ein Ideenkonzept ergeben sollen. Betrachten Sie es als Knetmaterial, aus dem man viele Figuren schaffen kann. Legen Sie dafür verschiedene Sichtachsen auf Ihre Anfangsidee. Die Aufgabe des Beraters ist es nicht, Antworten zu geben, sondern Fragen zu stellen. Möglichst viele. Möglichst solche, die neue, zusätzliche Sichtachsen öffnen. Die Antworten muss der Gründer selbst finden. Es muss sein Ideenkind sein; nicht das des Beraters oder eines aus den Zuckertöpfen der Förderrichtlinien.


Als Beispiel schauen Sie sich bitte einmal die folgende Präsentation an. Die Anfangsidee könnte sein, ein Geschäft in einer U-Bahn zu eröffnen. Eine einfache Sichtachse könnte z.b. Transport sein. Entlang dieser Sichtachse kann man dann verschiedene Stationen entwicklen, z. b. Warentransport; Brief-& Packettransport; und natürlich von Menschen (und Tieren). Vielleicht kann man die Bahn auch als Bibliothek benutzen.

Sichtachsen-UBahn Beispiel Blog

Eine andere Sichtachse wäre z.b. Entertainment. Vielleicht sollte man für die vielen verschiedenen Passagiere auch verschiedene Angebote entwerfen. Entlang der Sichtachse “Entertainment” könnten Sie z. B. folgende Einfälle produzieren: Abendveranstaltungen; Modeschau; Geisterbahn; Sport; Pokerwagon;  Handel / Marktplatz; Bildungsstationen; Café; Politisches Forum; Mobile Kitas; Mobiles Büro, Singletreff; Übernachtung, Schlaf-/Power Nap-Wagons; Ort der Stille, etc.
Welche weiteren Sichtachsen fallen Ihnen dazu ein? Schauen Sie auch einmal in den folgenden Blogeintrag.


Es geht also (im Gegensatz zu Kreativitätstechniken wie z. B. Brainstorming) darum, systematisch vorzugehen und möglichst viel “Baumaterial” (Ihre Einfälle) zu gewinnen. Im nächsten Schritt sollten Sie die einzelnen gewonnen Bausteine hin- und herschieben. Versuchen Sie Cluster / Blöcke zu bilden; solange bis aus dem Puzzle ein stimmiges Ideenkonzept wird (dazu mehr im nächsten Blogeintrag!).


Erfahrungsgemäß springen viele Teilnehmer bei dieser Methodik aus der Schiene und machen etwas anderes. Daher, was Sie nicht machen sollen:

  • Realitätscheck hier schon vornehmen. Dafür ist es viel zu früh. Sie verhindern dadurch unkonventionelle, neue Denkweisen!
  • Sie müssen das Rad nicht neu erfinden (sondern Bewährtes und bereits Vorhandenes neukombinieren)!
  • Suchen Sie nicht nach Best Practice Beispielen, sondern entwickeln Sie die Next Practice!
  • Nicht in Mentalität „Schnell mal google, ob es das schon gibt!“ verfallen, sondern lieber mal 30-60 Min. Zeit nehmen und die Anfangsidee weiterentwickeln. Fragen: Wie würde ich das machen? Nicht: Wie machen das Andere! Das tötet die Fantasie schon im Keim!
  • Konzentrieren Sie sich darauf systematisch zu arbeiten! Es geht darum, möglichst viel Material zu gewinnen.

Im Anschluß möchten wir Sie herzlich einladen, die Sichtachsen-Methodik zu diskutieren (Was sind Ihrer Meinung nach die Vor- und Nachteile der Sichtachsen Methodik? Welche Vor-/Nachteile bieten andere Kreativitätstechniken? Was haben Sie nicht ganz verstanden?). Gerne können Sie auch eigene Anfangsideen vorstellen und dann mit den verschiedenen Mitgliedern darauf Sichtachsen legen. Melden Sie sich dazu in unserer Community bei der Gruppe Sichtachsen-Methodik an.



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Social Business – Peter Spiegel

Für einen Paradigmenwechsel in Wirtschaft und Gesellschaft plädiert Peter Spiegel, Leiter des Genisis Institutes for Social Business and Impact Strategies, Berlin. Kann Social Business eine Zukunftsperspektive für Unternehmen sein?


 

Den Podcast (Mp3 Datei des Videos) können Sie hier hören bzw. hier herunterladen:

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00:00 Begrüßung Peter Spiegel
00:30 Social Business
02:25 Social Business bewirkt Innovationen
04:00 Innovationen entstehen aus der Not
05:10 Löst Social Business Imageprobleme von Unternehmen?
06:40 Das Beispiel Telenor
08:25 Wo ist in Deutschland Raum für Social Business?
09:00 z.B. im Bildungsbereich
09:35 Vermittlung von Kompetenzen statt „Eintrichtern“ von Wissen
10:20 Social Businesses im Bildungsbereich
12:55 Bildung und das Beispiel Telenor
14:50 Kompetenzen-Bilanz: Nur 1/3 der Kompetenzen aus der Schule
15:30 Schwächen können befähigen
19:10 Experten sind Verwalter des vergangenen Wissens – Entrepreneure verkörpern neues Wissen
20:15 Emigranten sind gute Entrepreneure
21:55 Probleme sind der Rohstoff für Innovationen
24:50 Kann Social Business eine berufliche Perspektive sein?
28:10 Kreative Zerstörung: Das Bessere ist der Feind des Guten – besonders im sozialen Bereich?
30:00 Entrepreneurship vs. Business Administration
31:10 Investor vs. Unternehmer
32:05 Social Profit, Social Investor
34:45 Social Business mit Ökonomen



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